In der Heimstunde vom 05.12.2018 besuchte uns eine ganz aufgeregte Weihnachtselfin mit ihrem Weihnachtsrentier „Lucky“. 

Die Weihnachtselfin hatte einen Zeitungsartikel aus den Nikolo-News mit erschreckenden Zeilen bei sich. Angeblich sollte der Nikolo dieses Jahr gar nicht kommen, da er das Gefühl hatte, dass keiner mehr wirklich seine Geschichte kennt und er war sich sehr unsicher, ob die Menschen auch so hilfsbereit und dankbar sein können, wie er.

Die hilfsbereiten WiWö erklärten sich natürlich sofort bereit der Elfin und dem Rentier bzw. eigentlich dem Nikolo zu helfen, wieder mehr Vertrauen in die Menschen zu haben.

Auf einem bestimmten Weg waren verschiedene Briefe mit Fragen und Aufgaben rund um das Thema Nikolo versteckt.

Die Kinder durften erzählen, wem sie gerne helfen (zu Hause, in der Schule …), warum sie gerne helfen und auch wofür sie dankbar waren. Es waren einige sehr nette Gedanken der Kinder dabei und die Weihnachtselfin war sehr beruhigt, als sie merkte, dass sich die Kinder sehr wohl mit diesen Themen beschäftigten und auch viele gute Ideen hatten.

Außerdem konnten die Kinder auch bei den Fragen rund um den Nikolo ihr Wissen unter Beweis stellen und alle Fragen fehlerfrei beantworten. Hoffen wir einmal, dass das den Nikolo auch beruhigt hat.

Nach der letzten Station durfte jedes der Kinder einmal mit der Rodel beim Hügel vom Adventmarkt runterrodeln. Waren wir erleichtert als unten dann doch schon der Nikolo auf uns wartete und sich anscheinend doch heraus getraut hat. Aus Dankbarkeit verteilte der Nikolo an jedes Kind ein Sackerl mit Nüssen und Süßem.

Nachdem wir noch ein Foto gemeinsam mit dem Nikolo, der Weihnachtselfin und dem Rentier gemacht hatten, verabschiedeten sich „Lucky“ und die Weihnachtselfin.

Zum Abschluss spielten die WiWö noch eine Runde „Niko-lution“. Bei diesem Spiel mussten sich die Kinder durch „Schere, Stein, Papier“ von einer Haselnuss über Apfel zum Nikolo hinaufarbeiten. Von außen betrachtet sah unser Spiel wahrscheinlich ziemlich lustig aus.