Ranger und Rover sind Pfadfinderinnen und Pfadfinder von 16 bis 20 Jahren. Unser Wahlspruch lautet "Sehen - Verstehen - Handeln!"
Das Rundenleben wird von jedem einzelnen Ranger und Rover maßgeblich selbst mitgestaltet. Das Projekt als Arbeitsmethode bietet den Jugendlichen die Möglichkeit sich Entscheidungen zu stellen, zu treffen und sie selbst zu verantworten.

 

Müde schleppten wir uns gen Hauptbahnhof und starteten am Faschingsbeginn eine freshy Reise nach Brno. Mit dem Zug im wunderschönen Brno angekommen, machten wir uns erstmal auf die Suche nach unserem Hostel, welches wir bezogen, um kurz darauf, von unserem Gepäck befreit, die Innenstadt aufzusuchen.

Am Montag, den 1. August, trafen wir RaRo uns mit der gesamten Gruppe, um gemeinsam den weiten Weg nach Laxenburg zurückzulegen. Dort angekommen fanden wir nach einiger Zeit doch noch zu unserem Lagerplatz am äußersten Rande des Schlossparks.

Am Freitag, den 13.05.2016, trafen sich die Neigungsgruppe Graz super motiviert in Wien Meidling. Im Zug hatten wir eine angenehme Fahrt in die Steiermark. In Graz angekommen bezogen wir unser luxuriöses Hostel und machten uns bereit das Grazer Nachtleben zu erkunden. Obwohl die Nacht relativ kurz war, stiegen wir Samstag Früh wieder top motiviert in den Zug Richtung Maribor, in dem wir auf den restlichen Teil unserer Gruppe trafen.

exit room lilie spray

Wir, die RaRo, durften am Sonntag, den 17.04.2016 am selbstgeplanten „Exit the room“ der RaRo aus MEL (Maria-Enzersdorf – Liechtenstein) teilnehmen. Uns erwartete ein Ausbruch aus dem Hochsicherheitsgefängnis namens „Pfadiheim“.

Die RaRo waren im Herbst am Wechsel. Die Hütte hatte keinen Strom, kein fließendes Wasser, kein Klo. Sogar Internetempfang war kaum noch möglich. Trotzdem war es sehr schön. Wir haben ausgiebig gebruncht, sind gewandert und haben diverse Kartenspielvariationen gespielt.

XOXO #RaRo 

Am Dienstag, den 04.08.2015, trafen sich die topmotivierten RARO am Hauptbahnhof um die 12 stündige Zugfahrt nach Italien anzutreten. Unser Lager stand jedoch unter keinem guten Stern, nachdem wir unsere Zugtickets nicht ausgedruckt hatten und uns nicht sicher waren, wie die Kontrolleure in Italien darauf reagieren würden. Außerdem beschlossen wir mitten in der Nacht beim Zwischenstopp in Venedig uns unsere Beine zu vertreten und kamen fast nicht mehr zum Zug zurück, da sie den Zugang zum Bahnsteig versperrt hatten.