Guides und Späher sind Pfadfinderinnen und Pfadfinder von 10 bis 13 Jahren. Unser Wahlspruch lautet "Allzeit bereit!"
Guides und Späher erleben ihre gemeinsame Freizeit als Abenteuer. In Kleingruppen (Patrullen) übernimmt jedes Kind Aufgaben, die den eigenen persönlichen Interessen und Fähigkeiten entsprechen. Wettbewerbe fördern Fairness und Teamwork.

 

Nachdem der Strom ausgefallen und die Sirene angegangen war, war uns klar, dass Verbrecher aus dem Hochsicherheitsgefängnis Hinterbrühl ausgebrochen waren. Die GuSp halfen dabei, die Verbrecher durch falsche Hinweise im Wald wieder anzulocken und einzufangen.

„Wir nehmen von den Reichen und verteilen es an die Armen“ – in die Fußstapfen von Robin Hood und seinen Gefolgsleuten sind die GuSp Wiener Neudorf heuer am Pfingstlager getreten.

Am 1.8. trafen wir uns, die GuSp, CaEx, RaRo und unsere LeiterInnen, um gemeinsam zum Pinakarri aufzubrechen. Nach einer gefühlten Ewigkeit standen wir endlich auf unserem Lagerplatz. Der ganze Lagerplatz war leer. Wir begannen die Zelte aufzubauen und nach dem Aufbauen der Kochstelle entdeckten wir den Eiffelturm. (Unterlager Paris)

Ende Oktober war es wieder einmal soweit … Die GuSp fuhren gemeinsam mit ihren LeiterInnen auf’s Halloweenlager und wollten eine gemütliche Nacht in Sparbach verbringen. Nachdem endlich alle Kinder und LeiterInnen das Pfadiheim gefunden hatten, wurden schnell die Schlafplätze hergerichtet und ein paar lustige Spiele draußen gespielt. Für den Abend planten wir das Erzählen von ein paar Gruselgeschichten, ein bisschen Werwolf spielen und gemütlich Tee und Süßigkeiten zu sich zu nehmen. Doch auch dieses Jahr ging der Plan nicht auf und die GuSp mussten wie immer zu Hilfe eilen und die Welt retten.

Unser diesjähriges Sommerlager fand im tiefsten Waldviertel statt. Unseren Lagerplatz in Litschau hatten wir nach jüngsten Erkenntnissen der besten Mythologen ausgesucht und glücklicherweise befindet sich der Geheimaufgang in den Olymp direkt daneben. Nun galt es, sich etlichen göttlichen Prüfungen zu stellen und sich der Götter als würdig zu erweisen.