Nach der Anreise mit dem Zug gingen wir zum Pfadfinderheim von Mistelbach-2, äh Linz-2, und luden unsere Sachen ab.

Einmal Essen-kaufen später wurden wir kulinarisch mit Linzer Torte verwöhnt. Und schon ging es los mit der üblichen Challenge, dem Fotografieren von lauten-, traurigen-, neuen-, und vielen anderen Sachen.

Pflichtpunkt 2: McDonalds, (Quelle: Baden-Powells 10 Pfadfindergesetze, Gesetz Nr.1).

Dem Thalia, sowie einem Street-Workshop zum Reanimieren wurde auch ein Besuch abgestattet (Jedoch nur von den Vorbildlichen, Verantwortungsvollen der Gruppe 😉). Viele Fotos, überteuerte Rechnungen und Kalorien später entschieden wir uns, den Heimweg anzutreten (wortwörtlich zum Heim, nicht nach Mödling). Die besonders intelligente Henriette (Name geändert) schlug vor, die Bahn zu nehmen und das Tagesticket auszunutzen anstatt zu Fuß zu gehen.

Henriette wusste, dass die JKU-Linz (Johannes Kepler Uni Linz) in der Nähe vom Pfadiheim lag, also war die logische Schlussfolgerung in diese Richtung zu fahren. Das Problem ist nur, dass es in Linz offenbar zwei JK-Unis gibt.

Die eine, dort wo wir hinwollten, die andere über der Donau am anderen Ende von Linz.

Nachdem Henriette den kleinen 1,5h Umweg mit dem richtigen Bus korrigiert hatte, war das Tagesticket voll ausgenutzt, schön.

Beim Heim angelangt wurde mit dem Football Artillerie gespielt, äh geworfen.

Mangels Kochzeit durften wir Pizzas bestellen. Nachdem diese aufgegessen waren, gingen wir wachbleiben. Ein paar Stunden später, am nächsten Tag, standen wir früher auf als es das Gesetz erlaubt, brachten das Heim auf Vordermann und machten uns mit Bus und Bahn auf den echten Heimweg.

CÄX